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By Joachim Zentes, Bernhard Swoboda (auth.), Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Swoboda (eds.)

ISBN-10: 3409215131

ISBN-13: 9783409215138

ISBN-10: 3663100340

ISBN-13: 9783663100348

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Was bedeutet es, dass die Ware dem Anmelder Textil-AG, vertreten durch den Spediteur, "vorzeitig überlassen" wird? 35. Was versteht man unter (Einfuhr-)Abgaben? 36. Weshalb wird 16 % EUSt erhoben, und wie ermittelt sich der EUSt-Wert? 37. Wie ermittelt man den richtigen Zollsatz? 38. Bei der Ermittlung der Einfuhrabgaben will der Importeur einen begünstigten Zollsatz anwenden lassen, weil die Ware aus Indien - einem Entwicklungsland - stammt. Wie kann er das nachweisen? 39. Weshalb könnte es erforderlich sein, gegen einen Zollbescheid vorzugehen?

27 Abs. 3 EGBGB. 26 Günter Dopjans Der Richter ist allerdings an die Vereinbarung der Parteien nicht zwingend gebunden. Zu beachten bleibt ferner: eine Rechtswahl ist nur möglich bei Vertragsmaterien, also im Privatrecht, nicht aber im Bereich des Öffentlichen Rechts: dort bleibt es bei der staatlichen Hoheit. Die Grenzlinie zwischen dem privaten und dem Öffentlichen Recht wird vom jeweiligen Staat nach eigener Entscheidung gezogen. 5) einigen. Eine Einigung auf einen Gerichtsstand - so in der Praxis vorrangig üblich - ist nur ein Teil der vertraglichen Aufgabe.

Statistik- und Melderecht. 2. Definieren Sie den Begriff Gemeinschaftsware. 3. Könnte die Textil-AG im Streitfall ihre Ansprüche gegenüber dem italienischen Lieferanten in Deutschland durchsetzen? Siegfried Georg Häberle" Risikomanagement im AußenhandelAußenhandelsrisiken 1. Ausgangssituation 2. 5 Garantendelkredererisiko der HAMAG und Informationsquellen 3. 5 Informationsquellen der HAMAG zur Beurteilung der politischen Risiken 4. Wechselkursrisiken der HAMAG 5. 2 Risikomanagement: Beurteilung der Informationsquellen über die Exportrisiken der HAMAG 6.

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Fallstudien zum Internationalen Management: Grundlagen — Praxiserfahrungen — Perspektiven by Joachim Zentes, Bernhard Swoboda (auth.), Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Swoboda (eds.)


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