Read e-book online Informationsspeicher für Datenverarbeitung und Rechentechnik PDF

By Erich Bürger

ISBN-10: 366305229X

ISBN-13: 9783663052296

ISBN-10: 3663052303

ISBN-13: 9783663052302

Große Mengen von Informationen sind bei der Planung und Leitung der Wirtschaft täglich zu erfassen, zu speichern und auszuwerten. Auch in den Betrieben und Verwaltungen werden laufend umfangreiche Daten­ mengen verarbeitet, die zunächst erfaßt und gespeichert werden müssen. Eine hohe Effektivität bei der Bearbeitung dieser. Daten ist aber nur ge­ währleistet, wenn ihre Aufbereitung mit einem möglichst geringen Aufwand in kurzer Zeit erfolgt. Der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung hat hier einen entscheidenden Fortschritt bei der Bewältigung dieser umfangreichen Datenmengen gebracht. Die elektronischen Datenver­ arbeitungsanlagen und Rechenanlagen ermöglichen die Speicherung und Verarbeitung der Informationen in einer Zeit, die den Erfordernissen weitgehend entspricht. Um dem ständig wachsenden Informationsbedürfnis gerecht zu werden, muß vor allem die Speicherung der umfangreichen Informationen ge­ sichert werden. Dazu sind Informationsspeicher großer Kapazität, d. h. mit einem 6l"Oßen Aufnahmevermögen, erforderlich. 1.1. Bedeutung der Speicher fUr Datenverarbeitung und Rechentechnik Die Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung setzt eine dem Einsatzgebiet entsprechende Speicherkapazität voraus. Somit wird der Speicher ein wichtiger Bestandteil elektronischer Datenverarbeitungs­ anlagen und Rechenautomaten. Darüber hinaus stellt der Speicher eine wichtige Baueinheit aller Geräte und Maschinen zur Datenerfassung, Datenverarbeitung und Datenübertragung dar, in denen Daten über eine längere oder kürzere Zeit gespeichert werden müssen. Die wesentlichsten Aufgaben des Speichers sind: 1. Aufbewahrung von Informationen und von Zwischenergebnissen, die zur Auswertung in Datenverarbeitungsanlagen oder zur Berechnung in elektronischen Rechenautomaten benötigt werden, um die öko­ nomischen und technischen Prozesse effektiv durchführen zu können. 2. Speicherung von umfangreichen Programmen und Programmkonstan­ ten zur Durchführung der Datenverarbeitung und wissenschaftlich­ technischer Berechnungen.

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New PDF release: Grundlagen der Regelungstechnik: Ein Lehrbuch für

By Eduard Pestel Prof. Dr.-Ing., Eckhard Kollmann Dipl.-Ing. (auth.)

ISBN-10: 3663040755

ISBN-13: 9783663040750

ISBN-10: 3663055213

ISBN-13: 9783663055211

Bei der Abfassung des vorliegenden ersten Bandes der Reihe "Regelungstechnik in Einzeldarstellungen" haben wir uns die Aufgabe gestellt, ein einführendes Lehrbuch der Regelungstechnik für Studenten der Technischen Hochschulen und Ingenieurschulen zu schreiben. Wir wenden uns ferner an die in der Praxis stehenden Ingenieure, die im Selbststudium die Kenntnisse in der Theorie der selbsttätigen Regelung zu erwerben wünschen, die bis vor wenigen Jahren im Rahmen des Studienplans unserer technischen Schulen nicht vermittelt wurden. Dabei konnten wir uns auf mehrjährige Erfahrungen stützen, die in Vor­ lesungen und Übungen an der Technischen Hochschule Hannover gesammelt wurden. Der Lehrbuchcharakter kommt auch darin zum Ausdruck, daß Übungs­ aufgaben am Ende der einzelnen Abschnitte eingefügt wurden. Die im Unter­ richt gewonnenen Erfahrungen geben uns Veranlassung, den Leser nach­ drücklich darauf hinzuweisen, wie wichtig die selbständige Bearbeitung der Übungsaufgaben für die Beherrschung des dargebotenen Stoffes ist. Aufgaben von überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad sind durch Stern gekennzeichnet. In der Einleitung und in dem ersten Kapitel werden die regelungstechnischen Begriffe und der Aufbau von Regelkreisen behandelt. Dabei wurde, neben einer knappen Einführung in die gerätetechnischen Möglichkeiten bei ver­ schiedenen Regelungsaufgaben, die Aufstellung derBlockschalt-und Struktur­ bilder besonders ausführlich erörtert. Denn in diesen findet ja die der Rege­ lungstechnik eigentümliche gedankliche Vorgehensweise ihren anschaulichen Niederschlag. Erst wenn ·der Studierende die Fähigkeit erworben hat, Regler, Regelstrecken und Regelkreise im Blockschalt-und Strukturbild darzustellen, ist er in der Lage, die regelungstechnischen Zusammenhänge klar zu erkennen und die mathematischen bzw. experimentellen Untersuchungsmethoden sinn­ voll anzuwenden.

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Ziele in Organisationen: Funktionen und Äquivalente von - download pdf or read online

By Michael Meyer

ISBN-10: 3663091570

ISBN-13: 9783663091578

ISBN-10: 3824460580

ISBN-13: 9783824460588

Es ist verständlich, daß eine fremde Gesandtschaft unter solchen Umständen vor einer schweren Aufgabe steht, wenn sie herausbringen möchte, was once eigentlich vor sich geht. Die diplomatischen Vertreter hätten ihre Klugheit gerne aus Graf Leinsdorf geschöpft, aber Se. Erlaucht bereitete ihnen Schwierigkeiten. Er fand täglich von neuem in seinem Wirken jene Befriedigung, die feste Gediegenheit zu verleihen vermag, und sein Gesicht zeigte fremden Beobachtern die strahlende Ruhe in Ordnung fortschreitender Vorgänge. Stelle Eins schrieb, Stelle Zwei antwortete; wenn Stelle Zwei geantwortet hatte, mußte guy Stelle Eins davon Mitteilung machen, und am besten conflict es, guy regte eine mündliche Aussprache an; wenn Stelle Eins und Zwei sich geeinigt hatten, wurde festgestellt, daß nichts veranlaßt werden könne; so gab es unaufhörlich etwas zu tun. Es gab außerdem unzählig viele Nebenrücksichten zu beachten. guy arbeitete ja mit allen verschiedenen Ministerien Hand in Hand; guy wollte die Kirche nicht verletzen; guy mußte gewissen Personen und gesellschaftlichen Beziehungen Rechnung tragen; mit einem Wort, auch an Tagen, wo guy nichts besonderes tat, durfte guy so vieles nicht tun, daß guy den Eindruck großer Tätigkeit hatte. Se. Erlaucht wußte das richtig zu schätzen. "Je höher ein Mann vom Schicksal gestellt wird," pflegte er zu sagen "desto deutlicher erkennt er, daß es nur auf wenige, einfache Grundsätze, aber auf festen Willen und planmäßiges Tun ankommt. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften) Graf Leinsdorfs Parallelaktion als Metapher für die moderne corporations­ forschung? Haben Organisationen Ziele? Während Se.

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