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By Dr. Phil., Dr. Agr. H. C., Dr. Med. Veter. H. C. Ludwig Wittmack (auth.)

ISBN-10: 3662390027

ISBN-13: 9783662390023

ISBN-10: 3662399725

ISBN-13: 9783662399729

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Ein ziemlicher Prozentsatz existiert als zweifellos wilde Formen, und die hauptsächlich kultivierte Art - die grünfilzige Baumwolle (Gossypium hirsutum) - zeigt nach Watts Ansicht eine nahe Vergesellschaftung mit den britischen Kolonisten. Zusammengefaßt bilden sie ein paralleles Sortiment zu den asiatischen Arten der Sektion II. Beide haben filzige Samen, aber bei Sektion III sind die Blätter groß, breit und meist nur in der oberen Hälfte der Spreite geteilt. Analytischer Schlüssel zu den Arten der Sektion III.

2271 in Deutsch-Südwestafrika am 13. Januar 1912 in Onguma-Ondera gesammelt. Nach Din ter besonders an Termitenhaufen, "Halbstrauch; wird jetzt, um gutes Material zu gewinnen, in Okahandje kultiviert, zweifellos endemisch". Nach Ulbrichs und meiner Meinung nur verwildert. Ich finde die Blätter sehr klein, kaum 3 cm lang und breit, fein punktiert, Zweige grau, bei herbaceum braun. Kapsel 3 klappig. Wolle weiß. Es ist dies: Gossypium herbaceum var, Dinteri. Ulbrich beschreibt diese Varietät in Engler, Bot.

Watts Einteilung von Gossypium. Sektion I. Samen mit Filz, aber ohne Vlies, d. h. ohne lange Wolle. Außenkelchblätter (Brakteolen) ganz frei, nicht verwachsen, mitunter selbst genagelt und häufig in verschiedener Höhe an der Basis des Kelches sitzend. An den Blütenstielen selten extraflorale Drüsen (Nektarien), niemals innerhalb am Kelch, Samen mit deutlichem, fest anhaftendem Filz, aber keine Spur von einem wahren Vlies. 1) Abdruck aus "Annali delia R. Scuola sup. d' Agricoltura in Portici", Bd.

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Botanik und Kultur der Baumwolle: Chemie der Baumwollpflanze by Dr. Phil., Dr. Agr. H. C., Dr. Med. Veter. H. C. Ludwig Wittmack (auth.)


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